Finde die versteckten Eier. In jedem steckt ein kleiner Stupser, der deine KI-Nutzung sofort verbessert.
*Nudge = ein kleiner Denkanstoß, der dein Verhalten in die richtige Richtung stupst.
Kleine Stupser, großer Unterschied. Damit du die Nudges nicht vergisst, haben wir sie dir als Checkliste eingepackt. Ausdrucken, an den Bildschirm hängen, abhaken.
Zwölf KI-Nudges waren fertig – als Blogartikel. Gut, fundiert, aus der Seminarpraxis. Aber eben: ein Artikel. Ostern stand vor der Tür. Die Frage: Geht das auch als Format, das man nicht nur liest, sondern erlebt?
Brainstorming mit Claude Code. Vier Vorschläge: Quiz, Bingo, Prompt-Roulette, Eiersuche. Die Eiersuche hat sofort gepasst – zwölf Nudges, zwölf Eier, eine Wiese. Ergänzt den Artikel, statt ihn zu ersetzen.
Separat entstanden per Bild-KI. Briefing: flacher Stil, Draufsicht, Brand-Farben, genug Abstand zwischen den Eiern für Touch-Targets. Karl (unser Roboter-Maskottchen) mit dabei.
Alles in einer Konversation mit Claude Code gebaut. Eine einzige HTML-Datei, keine Frameworks, keine Dependencies.
Was drin steckt:
Die Nudges geschrieben (monatelange Seminararbeit, nicht KI). Entschieden, dass Mobile ein eigenes Interface braucht. Designentscheidungen getroffen: Orange aus dem Logo, DM Sans, kein Cringe-Gamification. Jeden Nudge auf Modal-Länge eingedampft. Illustration gebrieft. Getestet, korrigiert, getestet.
Die komplette technische Umsetzung: HTML, CSS, JavaScript. Responsive Logik für zwei getrennte Interfaces. Goldenes Ei mit Animationen. PDF-Generierung. Hotspot-Positionierung auf der Wiese.
Technischer Build: unter einem Tag. Die Nudges selbst entwickeln: Monate.